14. bis 16. Juni 2002 | München |
Technisches Rathaus


»zukunfts[mu'zi:k] – Typografie und Ton im Dialog«

Das Konzept: Fusion von Typografie und Klang
Visuelle Gestaltung und Tonkunst vermählen sich: websites und andere virtuelle Medien verlangen nach ganzheitlichen Konzepten. Kompetenzgrenzen lösen sich auf.
Zukunft.
Musik wird eine Dimension visueller Kreativität.

Das Programm:
Kreative Gestaltung im visuellen und auditiven Bereich wendet sich an das Intuitive, sowohl an das rationale als auch an das emotionale Orientierungsbedürfnis der Menschen. Kreative Gestalter entwickeln deshalb Strukturen und Systeme, die Hilfestellungen auch jenseits der begrifflichen Ebenen anbieten. Um in diesen Bereichen arbeiten zu können, müssen Gestalter über ein reiches Repertoire intuitiver Wahrnehmungsinhalte verfügen: Empfindung ist erforderlich, Wissen alleine wäre zu wenig.

Das Veranstaltungsprogramm war auf dieses Spezifikum kreativer Gestalter ausgerichtet. Es führte sie an das Thema heran, indem die Parallelen und Verwandschaften zwischen visueller und auditiver Gestaltung anschaulich gemacht wurden. Sie sollten selbst erleben können, welche Gefühle und Assoziationen das Zusammenspiel von Klang und Bild in ihnen weckt.

Die Ausrichtung der Vorträge und Darbietungen folgte pragmatischen Maßstäben und Zielsetzungen: Die Gestalter sollten ermutigt werden, Konzeptionen im Mutlimedia-Bereich ganzheitlich anzugehen, und sie sollten wesentliches praktisches Wissen und Methoden zur konkreten Arbeit als Erkenntnis aus der Veranstaltung mitnehmen.


Weitere Informationen unter:
»zukunfts[mu'zi:k] – Typografie und Ton im Dialog«

iDD